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31.10.2011

Ihr Lächeln,während sie von einer mütterlichen Umarmung träumen.

Ich war allein,allein geboren,gerade allein,für immer allein,werde allein sterben.
Es fühlte sich immer so an,wird sich immer so anfühlen,und nichts wird daran etwas ändern.
Meine Tränen vergieße ich gründsätzlich allein,lächeln tue ich nur für andere.
Aber in der riesigen Menschenmenge fühle ich mich allein.
Und immer wenn dort andere Menschen sind,die nicht sind wie ich,
habe ich das Verlangen zu rennen,
irgendwohin,
zu einem Ort,ohne Menschen,
wo ich meine Tränen vergießen kann.
Allein,Im Schatten der Dunkelheit.
Niemand versteht mich,niemand wird verstehen,
niemals,
was mit mir geschehen ist,
warum ich so geworden bin,
sie werden es immer daran ablegen es länge an meinem Alter,
doch dann,
sobald sie erkennen,
das es nicht daran liegt,
sondern an dem,
was mir immer gefehlt hat.
Jemand,der mit mir spricht,er muss mich nicht mal verstehen,er muss einfach neben mir sein,
mich umarmen,wenn ich weine.
Mich anlächeln,wenn ich lache.
Mich zum Lachen bringen,wenn ich den Kopf hängen lasse.
Aber sojemand,
war nie da für mich,
und wird auch nie.
Und immer wenn ich zu unserer Göttin bete,
habe ich immer noch den einen Wunsch,
das jemand kommt,
der mich beschützt,
und für mich da ist,
derjenige,
der für mich bestimmt ist.
Aber sobald sie einsehen,
das es nicht so ist,wie sie denken,
werde ich mich abwenden,
von dieser verdorbener Welt,
ich werde dorthin gehen,
wo Menschen wie ich hingehören,
in die Hölle.

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