Ich umarmte meine Beine.
Es war kalt,eiskalt.
Aber nicht der Raum oder die Wohnung,sondern mein Herz und meine Körpertemperatur.
Gefroren aus dem eisigen Wind des Alleinseins und der Sehnsucht.
Sehnsucht nach jemandem.
Irgendwem.
Jemand der still ist,wenn ich weine,und mich umarmt.
Doch ich weine alleine...in der frostigen Brise des Alleinseins steh ich allein.
Mit Tränen in den Augen,mich selbst umarmend,steh ich dort.
Für immer...
Ich frage mich ob er kommt.
Wann er kommt.
Wenn ich es verdient habe zu leben,wieso gibt mir die Göttin kein erbarmen,und schickt mir den Engel,
den ich so lange suche.
Wieso nicht...
Ich will nicht mehr alleine im Sturm warten...
Ich will nicht mehr meinen weißen Atem in der Kälte sehen.
Ich will nicht mehr verkümmern.
Ich will nicht meine heißen Tränen in den dunklen Zeiten zählen.
Meinetwegen möge ich sterben,aber ich kann es nicht selbst tun,das habe ich eingesehen.
23.02.2012
19.02.2012
Unbeantwortete Leere
'Die einzige die dich versteht...',hat sie gesagt.
Wieso versteht denn nur sie mich?
'Liebst du sie denn wirklich? wirklich,wirklich,wirklich?'
Ich weiß es nicht...
'Wirklich? WIRKLICH?'
ICH WEISS ES NICHT!
Die Tränen rannten über meine Wangen,wie so oft...
'wie so oft'...ein Wunder,das ich überhaupt noch weinen konnte...
Ich schmeckte das salzige Wasser auf meinen Lippen.
Ich wusste nicht was ich für sie empfand....
Ist das Liebe?
Ich weiß es nicht.
Es war anders. Soetwas hatte ich noch nie empfunden.
Ich wollte sie nur zum Lachen bringen.
Ich habe gespürt,wieviel Schmerz sie durchlebt hatte.
Mehr als ich jemals spüren würde.
Ich hatte großen Respekt vor ihr.
Ich will sie beschützen. Vor allem und jedem,der ihr Böses will.
Ich will das sie nie wieder weint. Ich will das ihr Leben wunderschön ist.
Ich will niewieder,das sie traurig sein muss.
'Sie ist ein Idiot,ich habe mich bemüht,aber sie ist verloren...',hat sie gesagt.
Verloren...vielleicht. Aber was verloren ist,kann wiedergefunden werden.
Ich will sie zum lächeln bringen. Ich will nichts anderes,als das die Glück hat,auch wenn ich mein Leben lang mit einer Lüge leben muss,auch wenn sie niemals so empfinden wird,wie ich es tue,ich will nur das sie lacht und glücklich ist...
Klingt das nicht unglaublich....dumm...?
Wieso versteht denn nur sie mich?
'Liebst du sie denn wirklich? wirklich,wirklich,wirklich?'
Ich weiß es nicht...
'Wirklich? WIRKLICH?'
ICH WEISS ES NICHT!
Die Tränen rannten über meine Wangen,wie so oft...
'wie so oft'...ein Wunder,das ich überhaupt noch weinen konnte...
Ich schmeckte das salzige Wasser auf meinen Lippen.
Ich wusste nicht was ich für sie empfand....
Ist das Liebe?
Ich weiß es nicht.
Es war anders. Soetwas hatte ich noch nie empfunden.
Ich wollte sie nur zum Lachen bringen.
Ich habe gespürt,wieviel Schmerz sie durchlebt hatte.
Mehr als ich jemals spüren würde.
Ich hatte großen Respekt vor ihr.
Ich will sie beschützen. Vor allem und jedem,der ihr Böses will.
Ich will das sie nie wieder weint. Ich will das ihr Leben wunderschön ist.
Ich will niewieder,das sie traurig sein muss.
'Sie ist ein Idiot,ich habe mich bemüht,aber sie ist verloren...',hat sie gesagt.
Verloren...vielleicht. Aber was verloren ist,kann wiedergefunden werden.
Ich will sie zum lächeln bringen. Ich will nichts anderes,als das die Glück hat,auch wenn ich mein Leben lang mit einer Lüge leben muss,auch wenn sie niemals so empfinden wird,wie ich es tue,ich will nur das sie lacht und glücklich ist...
Klingt das nicht unglaublich....dumm...?
10.02.2012
unerwiederte Liebe.
Ich sprach die Worte aus,ohne zu überlegen,ich wusste nicht,was sie ihm bedeuteten,oder auch nicht,und sprach aus,was in meinem Kopf vorging,ohne auch nur zu zögern:
"Ich hasse dich."
Ich sah wie sich seine Augen vor entsetzen weiteten,sich aber dann wieder kalt zusammenzogen.
Aber ich hatte sein blankes Entsetzen und seine Angst bereits gesehen.
Er zuckte zusammen,als die Gefühle aus seinen Augen verschwammen,und lachte nur.
Wieso hatte er so gezuckt?
War ich ihm nicht egal?
Ich hasste ihn,das stand fest. Ich mochte ihn vielleicht,eines Tages vielleicht,aber nun,jetzt,war er mir egal.
Wenn er morgen sterben würde,wäre es mir egal.
Wenn er morgen vor meiner Tür stehen würde,wäre es mir egal.
Wenn er das nächste Mal nicht zur Schule kommt,würde es mich sogar freuen.
"Ich hasse dich."
Ich sah wie sich seine Augen vor entsetzen weiteten,sich aber dann wieder kalt zusammenzogen.
Aber ich hatte sein blankes Entsetzen und seine Angst bereits gesehen.
Er zuckte zusammen,als die Gefühle aus seinen Augen verschwammen,und lachte nur.
Wieso hatte er so gezuckt?
War ich ihm nicht egal?
Ich hasste ihn,das stand fest. Ich mochte ihn vielleicht,eines Tages vielleicht,aber nun,jetzt,war er mir egal.
Wenn er morgen sterben würde,wäre es mir egal.
Wenn er morgen vor meiner Tür stehen würde,wäre es mir egal.
Wenn er das nächste Mal nicht zur Schule kommt,würde es mich sogar freuen.
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