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31.07.2012

Enttäuschung

Ich falle auf die Knie,
der Wind streichelt meine Ohren,
leicht und wispernd ist der Schneesturm wie eine Banshee,
unter Tränen sehe ich dich an,
meine Zähne aufeinandergedrückt,
ich hatte es geahnt,
und doch,
ich hatte es gespürt,
und doch,
all diese Liebe,die du mir gabst,
war alles was ich wollte von dir,nicht mehr,
sag mir bitte,dies ist nicht wahr,
ich hatte es gewusst,
und doch,
ich hatte es aufgegeben,
und doch,
tut es weh...
Ich will deine Worte nicht mehr hören,
Ich kann deine Worte nicht mehr hören!
Wieso tatest du mir das an?
Ich zittere ich weine,
ich schreie,
allein,
Ich wollte nur dich, nur dich allein,
wieso musstest du mich verlassen,
Ich wusste,es war vorbei,
und doch zerbarst mein Herz erneut,
wieso tut es denn nur so weh?
Blutige Scherben liegen vor mir,
in ihrem leeren Glanz sehe ich dein Gesicht...
Ich schreie erneut,
Es kann doch nicht sein!
Wieso tust du mir das an?
Alles was ich wollte warst doch nur du...

30.07.2012

Erneut allein

Der kalte Wind verzerrt mein Gesicht, die Tränen erkennt man nur bei nährerem Betrachten.
Ich keuchte,weine,kreische in den kalten Schneewirbel hinnein, Meine Haare sträuben sich gegen den Sturm, erneut warte ich allein,
'Lass mich nicht gehen,lass mich nich stehen!'
Bitte doch nur dieses eine Mal,
ich weiß das es richtig ist,
aber ich warte erneut,
wie damals,
bin ich allein,
ich WARTE,
auf die Wahrheit,
die ich nicht wissen will!
Ich schreie,keuche,
breche zusammen
keuche ich durch den Sturm: 'Verlass mich bitte nicht!'
Mein Herz brennt,eiskalt verbrennt es sich,
der Schmerz ist so süß und kalt zugleich,
Ich bitte dich,
sieh mir ins Gesicht,
ich kann es nicht ertragen,
das es noch anders gehen soll
Ich bitte dich,
ich fall' für dich auf die Knie,
und schreie durch den Schnee:
'Lass mich nicht stehen!'
Meine Hände auf mein Herz gedrückt,
es schlägt, es blutet,
es will nicht mehr bei mir bleiben,
ich versteck es vor dir
Ich lieg nun vor dir,
sag mir,bin ich dir nichts wert?
Die Tränen zittern,
bis der Schnee mich begräbt...

29.07.2012

Endlich

Die Freude,mich in deinen Armen zu wiegen,
Den Schutz den du mir bietest,
Wärmt mein Herz nun immermehr,
Ich seh doch trotzdem deine traurigen Augen,
und frag mich nun,hab ich was falsch gemacht?
'Ich tu' dir nicht gut',flüsterst du mir zu,
doch ich ich rede dir zu,
'Ich kenne das Risiko,und auch meine Grenzen'
Ich möchte dich doch nicht verlieren,
lass uns gute Zeiten haben und nicht nachdenken,
lass mich einfach nur nicht los,
das ist das einzige was ich mir sehnlich wünsch',
Ist glücklich zu sein,
Und alles was uns im Weg steht,
wird nicht lange halten,
Denn ich vertraue dir,
Nehme deine Hand,
Und doch,
und doch,
sehe ich den traurigen Schatten in deinen Augen,
ich hoffe nur,
das ich ihn verjagen kann...