Der kalte Wind verzerrt mein Gesicht,
die Tränen erkennt man nur bei nährerem Betrachten.
Ich keuchte,weine,kreische in den kalten Schneewirbel hinnein,
Meine Haare sträuben sich gegen den Sturm,
erneut warte ich allein,
'Lass mich nicht gehen,lass mich nich stehen!'
Bitte doch nur dieses eine Mal,
ich weiß das es richtig ist,
aber ich warte erneut,
wie damals,
bin ich allein,
ich WARTE,
auf die Wahrheit,
die ich nicht wissen will!
Ich schreie,keuche,
breche zusammen
keuche ich durch den Sturm: 'Verlass mich bitte nicht!'
Mein Herz brennt,eiskalt verbrennt es sich,
der Schmerz ist so süß und kalt zugleich,
Ich bitte dich,
sieh mir ins Gesicht,
ich kann es nicht ertragen,
das es noch anders gehen soll
Ich bitte dich,
ich fall' für dich auf die Knie,
und schreie durch den Schnee:
'Lass mich nicht stehen!'
Meine Hände auf mein Herz gedrückt,
es schlägt, es blutet,
es will nicht mehr bei mir bleiben,
ich versteck es vor dir
Ich lieg nun vor dir,
sag mir,bin ich dir nichts wert?
Die Tränen zittern,
bis der Schnee mich begräbt...
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen