Irgendwann hört es auf, mir Leid zu tun.
Dein Blick interessiert mich nicht, deine Stimme ist mir zuwider, deine Meinung mir nicht von Belang; deine Worte verletzen mich nicht mehr.
Du besetzt keinen Platz in meinem Herzen mehr. Weiter und weiter entfernst du dich. Du brauchst mich nicht.
Das ist gut so. Bleib mir fern.
Ich brenne nicht vor Hass, ich bin alleinig bitter.
Deine Worte stießen zu oft auf Wärme, die nun zur Kälte wird. Genug Chancen hattest du. Genug Liebe habe ich dir gegeben.
Ich bin müde, denn zuwenig habe ich zurückbekommen. Zu oft wurde ich zurückgewiesen.
Meine Geduld am Ende, flammen dunkle Gedanken in mir auf. Ich will das nicht, doch ich kann es nicht verhindern.
Bleib mir fern.
darkness within
30.09.2015
20.09.2015
Zuhause
Im sanften Wippen des Wagens lehne ich mich mit entspannten Muskeln zurück. Meine Augen fixieren das Farbenspiel des Himmels, dessen Schönheit keinen Tag schwand. Ein sanftes Lächeln breitete sich auf meinen Lippen aus, ein kleines belustigtes Schnauben entfährt mir. Tausend Nuancen erfüllten die unendliche Himmelsdecke, dessen Anblick mich fest im Griff behielt, auch wenn meine Augen wanderten, in dem hoffnungslosen Versuch, mir kein Detail dieses Schauspiels entgehen zu lassen, um es in mir aufzunehmen und festzuhalten; es nicht zu vergessen, wie ich es oft tat.
Keine Worte konnten das beschreiben, was du in mir anrichtest. Tief in mir drin, war ich erfüllt; ich wusste, nichts war fähig, mich zufrieden stellen und doch, auf deine Art und Weise, hast du es geschafft.
Diese Glücksgefühle waren nicht die, von welche Schwärmende, zu welchen ich einst auch zählte, träumen; überquellend, verwirrend und atemraubend, doch sie waren kein Stück unerfüllend. Der Gedanke, dass du bereit bist, meine Hand zu halten, meine Lippen zu küssen und all das an mir, was ich für die längste Zeit versteckte und verabscheute, mit einer Hingabe und einer Liebe so stark, dass sie mich an Wunder glauben lässt, erfüllt mich mit einer Geborgenheit, an dessen Existenz ich nie zu glauben gewagt hätte. Diese Art Hoffnung, die mich härter an mich arbeiten lässt, meinen Blick auf jene Träume lenkt, denen ich hinterherjagen will, sie erfüllt mein Herz, als wäre jeglicher Schmerz, den es erlitt, es endlich wert gewesen. Diese Freiheit, sie erinnert mich an das Gefühl nach viel zu vielen Gedanken, wenn sie Sonne von unserem Himmel Abschied nimmt; begrüßt von einer angenehme Brise, behütet umhüllt von Klamotten, welche in Falten tanzen, dieses stete Grinsen und Lachen, meine Fußknöchel lechzend von all den Schritten auf diesen ermüdeten grauen Straßen, tanzend, taub und beschwipst von Freude und dem Leben selbst. Unbeschwert, alle Last von mir.
Ich schließe meine Augen für eine Weile. Du bist bei mir. In meinem Herzen, dort bist du bei mir. Dichter und echter als jeder andere. Warm und echt, dicht und ehrlich. Dein Geruch, dein Geschmack, dein Lachen, deine Augen, dein Haar, deine Wärme; Echos deiner Schönheit, so verzaubernd, dass ich wünschte, ich könnte es auf Fotos festhalten, auf Leinwände malen, auf Papier niederschreiben, von Dächern schreien. Verträumt schaue ich hinauf, die Farben des Himmels bewundernd, dessen Schönheit deiner Nahe kommen. In meinem Herzen, dort bist du bei mir. In meinem Herzen, dort wirst du bleiben.
Keine Worte konnten das beschreiben, was du in mir anrichtest. Tief in mir drin, war ich erfüllt; ich wusste, nichts war fähig, mich zufrieden stellen und doch, auf deine Art und Weise, hast du es geschafft.
Diese Glücksgefühle waren nicht die, von welche Schwärmende, zu welchen ich einst auch zählte, träumen; überquellend, verwirrend und atemraubend, doch sie waren kein Stück unerfüllend. Der Gedanke, dass du bereit bist, meine Hand zu halten, meine Lippen zu küssen und all das an mir, was ich für die längste Zeit versteckte und verabscheute, mit einer Hingabe und einer Liebe so stark, dass sie mich an Wunder glauben lässt, erfüllt mich mit einer Geborgenheit, an dessen Existenz ich nie zu glauben gewagt hätte. Diese Art Hoffnung, die mich härter an mich arbeiten lässt, meinen Blick auf jene Träume lenkt, denen ich hinterherjagen will, sie erfüllt mein Herz, als wäre jeglicher Schmerz, den es erlitt, es endlich wert gewesen. Diese Freiheit, sie erinnert mich an das Gefühl nach viel zu vielen Gedanken, wenn sie Sonne von unserem Himmel Abschied nimmt; begrüßt von einer angenehme Brise, behütet umhüllt von Klamotten, welche in Falten tanzen, dieses stete Grinsen und Lachen, meine Fußknöchel lechzend von all den Schritten auf diesen ermüdeten grauen Straßen, tanzend, taub und beschwipst von Freude und dem Leben selbst. Unbeschwert, alle Last von mir.
Ich schließe meine Augen für eine Weile. Du bist bei mir. In meinem Herzen, dort bist du bei mir. Dichter und echter als jeder andere. Warm und echt, dicht und ehrlich. Dein Geruch, dein Geschmack, dein Lachen, deine Augen, dein Haar, deine Wärme; Echos deiner Schönheit, so verzaubernd, dass ich wünschte, ich könnte es auf Fotos festhalten, auf Leinwände malen, auf Papier niederschreiben, von Dächern schreien. Verträumt schaue ich hinauf, die Farben des Himmels bewundernd, dessen Schönheit deiner Nahe kommen. In meinem Herzen, dort bist du bei mir. In meinem Herzen, dort wirst du bleiben.
06.05.2015
maskwa
faint swinging
blasting music
my worries I have left
far away
a caring voice
a familar and soothing kind
embeds me here
all the words that leave my lips
are true
no hiding no façade
any
more
my tears my laugh
is genuine
now
i will never love
yet when i look up into the sky
the skyline and the bright lights
flickering through the night
the faint tastes
the dizzy taste of this-
i fall in love every day
there is a lot i still don't understand
but this freedom
brings tears to my eyes
because it's beauty is too much to bear
messy hair, rough skin
and silly laughs
i know this is home
familar words
familiar tastes
i know this is home
home
blasting music
my worries I have left
far away
a caring voice
a familar and soothing kind
embeds me here
all the words that leave my lips
are true
no hiding no façade
any
more
my tears my laugh
is genuine
now
i will never love
yet when i look up into the sky
the skyline and the bright lights
flickering through the night
the faint tastes
the dizzy taste of this-
i fall in love every day
there is a lot i still don't understand
but this freedom
brings tears to my eyes
because it's beauty is too much to bear
messy hair, rough skin
and silly laughs
i know this is home
familar words
familiar tastes
i know this is home
home
14.04.2015
An echo
My soft and high voice
A loveing and careassing gesture
A shy smile hidden by my fingers
Lashes flirtingly presented
Hesistant words
An elegant walk
What is it?
Where am I?
Not here.
Where do I belong?
Not here.
What makes you special?
Nothing.
Why do you feel the way you do?
I don't know.
Are you sad?
No.
Are you unhappy?
Yes.
Who are you?
I don't know.
Anymore
An echo
Hello
Hello Hello
Hello Hello Hello
Hi
How are you
How is it to know
your own child has been broken by themselves
A smile
fades
Tears have been my friends all my life
I never knew myself
I can't get to know myself
all is blurry
all is covered red in blood
all the glass scattered on the floor-
take my hand
bring me home
give me air to breath and pavements to walk
give me hope and love
no more lies
no more lies
echo echo echo
lost
in this labyrinth of mirrors
is there any true human nature left of me now
my spirit is gone
it's been
broken
a long
long
time ago
music blasting though my head
reviving all the veins inside my body
They tell me I am sad and I am pitiful
scattered glass
i am drunk
of all the up and downs they've given me
i throw up
to get rid of all their chemicals
thank you very much
fuck you all
high heels on a boy never looked so good
pack my things and go
i never loved it to spit on you so much
A loveing and careassing gesture
A shy smile hidden by my fingers
Lashes flirtingly presented
Hesistant words
An elegant walk
What is it?
Where am I?
Not here.
Where do I belong?
Not here.
What makes you special?
Nothing.
Why do you feel the way you do?
I don't know.
Are you sad?
No.
Are you unhappy?
Yes.
Who are you?
I don't know.
Anymore
An echo
Hello
Hello Hello
Hello Hello Hello
Hi
How are you
How is it to know
your own child has been broken by themselves
A smile
fades
Tears have been my friends all my life
I never knew myself
I can't get to know myself
all is blurry
all is covered red in blood
all the glass scattered on the floor-
take my hand
bring me home
give me air to breath and pavements to walk
give me hope and love
no more lies
no more lies
echo echo echo
lost
in this labyrinth of mirrors
is there any true human nature left of me now
my spirit is gone
it's been
broken
a long
long
time ago
music blasting though my head
reviving all the veins inside my body
They tell me I am sad and I am pitiful
scattered glass
i am drunk
of all the up and downs they've given me
i throw up
to get rid of all their chemicals
thank you very much
fuck you all
high heels on a boy never looked so good
pack my things and go
i never loved it to spit on you so much
13.04.2015
Phantom
Hey mirror
hello
hey mirror
hello
do at least you recognize me?
hey mirror
hello
how come that I still exist?
hey mirror
hello
you shall never leave me alone
hey mirror
hello
i am in pieces but i wish you were instead
hey mirror
hello
where am i heading? can you tell me
hey mirror
will you ever show the truth?
hey mirror
where did i go?
hey mirror
where did i get lost?
hey mirror
i live and love the lies you tell
hey mirror
a smile will convince them
hey mirror
tell me is there anything left of me?
hey mirror
my hands are all blurry
hey mirror
the games we played they grew you tired too right
hey mirror
you never rest do you
hey mirror
are you tired of my tears too?
hey mirror
can you bring me home again
hey mirror
or at least take me
far
far
away from here
hey mirror
hello
anybody out there?
hello
hey mirror
hello
do at least you recognize me?
hey mirror
hello
how come that I still exist?
hey mirror
hello
you shall never leave me alone
hey mirror
hello
i am in pieces but i wish you were instead
hey mirror
hello
where am i heading? can you tell me
hey mirror
will you ever show the truth?
hey mirror
where did i go?
hey mirror
where did i get lost?
hey mirror
i live and love the lies you tell
hey mirror
a smile will convince them
hey mirror
tell me is there anything left of me?
hey mirror
my hands are all blurry
hey mirror
the games we played they grew you tired too right
hey mirror
you never rest do you
hey mirror
are you tired of my tears too?
hey mirror
can you bring me home again
hey mirror
or at least take me
far
far
away from here
hey mirror
hello
anybody out there?
31.01.2015
Müde Augen
Kapuze ins Gesicht gezogen-
jeder Fremde nurnoch Feind
Paranoia, Angst und Zweifel:
jeder Fremde nurnoch Feind
Paranoia, Angst und Zweifel:
Eine Frage, die mir brennt
Eine Frage, stets am wiederkehrn'
Eine Frage, stumm und leise
bis jemand seine Stimme hebt
mir in mein Gesicht sieht und
Scheiße, Mann
denk' ich mir nur-
werf' den Binder in die Ecke
Scheiße, Mann
bitt're Tränen so verloren
Scheiße, Mann
hat mal wieder nicht gepasst
vorbei verloren
ein kleines Wort entflieht
"sie ist"-
ein Herz,
ein kleines Stückchen mehr am schmerzen
ein Wille,
ein kleines Stückchen mehr gebrochen
eine Welt,
ein kleines Stückchen mehr
gegen mich
24.01.2015
er, sie
bestandslos
aufgelöst
wo bin ich
wo will ich hin
allein
damit was mich plagt
die menschenmenge um mich herum
bleib stehen
stille
in mir drin
chaos getränkt in schmerz -
lippen die ich einst küsste
unantastbar für mich geworden
worte die du zu mir sprachst
wie scherben, die ich wieder aufsammele
mein schweigen wie tausend worte
die ich niemals zu dir sprach
schmerz der mich erfässt
tausend jahre alter schmerz
staub wird weggeweht
alte wunden aufgerissen
aufgelöst
wo bin ich
wo will ich hin
allein
damit was mich plagt
die menschenmenge um mich herum
bleib stehen
stille
in mir drin
chaos getränkt in schmerz -
lippen die ich einst küsste
unantastbar für mich geworden
worte die du zu mir sprachst
wie scherben, die ich wieder aufsammele
mein schweigen wie tausend worte
die ich niemals zu dir sprach
schmerz der mich erfässt
tausend jahre alter schmerz
staub wird weggeweht
alte wunden aufgerissen
betäubt vom schmerz
ist mein leben
soviel schöner
ist mein leben
soviel schöner
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