Irgendwann hört es auf, mir Leid zu tun.
Dein Blick interessiert mich nicht, deine Stimme ist mir zuwider, deine Meinung mir nicht von Belang; deine Worte verletzen mich nicht mehr.
Du besetzt keinen Platz in meinem Herzen mehr. Weiter und weiter entfernst du dich. Du brauchst mich nicht.
Das ist gut so. Bleib mir fern.
Ich brenne nicht vor Hass, ich bin alleinig bitter.
Deine Worte stießen zu oft auf Wärme, die nun zur Kälte wird. Genug Chancen hattest du. Genug Liebe habe ich dir gegeben.
Ich bin müde, denn zuwenig habe ich zurückbekommen. Zu oft wurde ich zurückgewiesen.
Meine Geduld am Ende, flammen dunkle Gedanken in mir auf. Ich will das nicht, doch ich kann es nicht verhindern.
Bleib mir fern.
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